Plattform-Wechsel!

Lieber Leser,

es zeichnet sich ab, dass ich die WordPress-Technologie bald verlassen werde und zu Ghost auf Node.js-Basis umsteigen werde.

Inspiriert von Ghosts Einfachheit gibt es dann endlich mal ein bisschen neuen Content, z.B. die lang versprochene Blitz-Bierbrau-Anleitung oder das jetzt schon auf http://blog.tillmail.de/ veröffentlichte Beef Jerky Rezept! Natürlich wird http://blog.tillmail.de/ auch die Basis für meine Auslandserfahrungen in Shanghai.

Am besten du abonierst jetzt schon mein neues Blog: http://blog.tillmail.de/In ein bis zwei Monaten wird diese Präsenz dann ins Archiv wandern.

Bis dann
Till

Erstversuch Beef Jerky

Neben Bier wollte ich dieses Jahr auch Beef Jerky angehen…

Beef Jerky ist ein Trockenfleisch der amerikanischen Küche aus mariniertem oder gesalzenem, in dünne Scheiben oder Streifen geschnittenem Rindfleisch. Wikipedia

Leider ist Beef Jerky in Deutschland sehr teuer. Mir fällt spontan auch kein deutscher Hersteller ein d.h. man muss sich auf US-Imports der Marke “Jack Link’s” beschränken. So zahlt man schnell mehr als 10€ pro 100g Trockenfleisch. Wenn man Beef jerky aber gerne mal in großen Mengen verzehren würde… führt kein Weg am Selbermachen vorbei. Für außergewöhnliche Sachen braucht man immer ein Team, deswegen lief diese Aktion zusammen mit Severin

sev

Geschmacksrichtungen

Der Klassiker: Mit Pfeffer gewürztes Beef jerky

Der Klassiker: Mit Pfeffer gewürztes Beef jerky

Super lecker: Sweet-Chili

Super lecker: Sweet-Chili

Ein weiterer Klassiker: Barbecue

Ein weiterer Klassiker: Barbecue

Etwas spezielle, aber lecker: Honey-Garlic

Etwas spezielle, aber lecker: Honey-Garlic

Ja man muss zugeben sie sehen fast alle gleich aus. Beim nächsten mal werden wir das fleisch evtl. etwas intensiver marinieren, aber es schmeckt auch jetzt bereits sehr intensiv.

Auch der Preis ist ansprechend. Bei unserem Erstversuch kamen wir auf ca. 3€ pro 100g. Das ist in jedem Fall besser als bei Jack Link’s und unser Beef Jerky ist auch noch frei von Konservierungsstoffen.

Bald folgt ein Guide zum Selbermachen!

Studieren mit dem iPad 2013

Der obligatorische “welche Apps benutzt du”-Post zum Thema iPad und Studium. Nach einem weiteren Jahr Studium mit dem iPad konnte ich meinen Workflow noch weiter optimieren und langsam macht es fast “Spaß”. Zunehmend sind in den Hörsälen Notebooks fast zur Rarität geworden – mit Ausnahme der Prüfungszeit, doch dazu später mehr…

Hier ein kleiner Überblick…
1. Das dynamische Duo, alles zum Thema PDF
3. Special Apps, Mitschrift und der Rest
2. Prüfungszeit und andere Sonderfälle
4. Android

1. Das dynamische Duo, GoodReader und GoodNotes
Ausgangssituation eines jeden Studiums dürfte immer eine Vielzahl an PDFs sein, die darauf warten annotiert zu werden. Seien es nun das Vorlesungsscript oder Aufgabenblätter für Tutorium oder Übung.

Letztes Jahr habe ich an dieser Stelle noch einzig auf GoodReader verwiesen. Doch jetzt bin ich schlauer. GoodReader ist Klasse im Verwalten von Dateien, aber beim Unterstreichen, Anmerken etc. ist er vor allem seeeehr langsam. Es sind zu viele Interaktionen notwendig um schnell etwas zu Beschriften, man kann nur Text bunt an-markern usw. Daher benutze ich jetzt für jede Art der Anmerkung GoodNotes.

GoodNotes bietet unglaublich schnelle und genaue Möglichkeiten zur Annotation...

GoodNotes bietet unglaublich schnelle und genaue Möglichkeiten zur Annotation…

... wie z.B. Freihand-Annotationen, die nur einen Tap entfernt sind.

… wie z.B. Freihand-Annotationen, die nur einen Tap entfernt sind.

Das Leben wäre viel zu einfach, wenn das einfach klappen würde. Natürlich ist (Stand September 2013) die Dokumentenverwaltung von GoodNotes absolut unbrauchbar. Nicht nur, dass diese App nur in eine Richtung “synchroniseren” kann, nein sie kann auch nicht einmal in irgendeiner Form anzeigen, welche Dateien man zuletzt offen hatte. Stattdessen quält man sich durch ein hölzernes Bücherregal ‘ala’ iBooks aus iOS 6.

Beinahe peinlich...

Beinahe peinlich…

Deswegen bleibt der GoodReader im Einsatz, wenn man mal schnell zwischen Dateien wechseln möchte.

GoodReader überzeugt bei der Menüführung, wie hier bei der Darstellung der Ordnerstruktur...

GoodReader überzeugt bei der Menüführung, wie hier bei der Darstellung der Ordnerstruktur…

... im Lesemodus überzeugen die Tabs am oberen Bildrand.

… im Lesemodus überzeugen die Tabs am oberen Bildrand.

Ansonsten ist GoodNotes genial. Man kann beliebig Seiten einfügen, verschieben, kopieren. In jeder Form anmarkern, zeichnen und beschriften, bis man vom urspünglichen Dokument nichts mehr sieht. Dazu sind meistens höchstens zwei Touches nötig und die APP reagiert immer in Höchstgeschwindigkeit (braucht auch mehr Akku als GoodReader, aber man kommt trotzdem auf seine 7 Stunden).

Für PDFs ist also derzeit ein Kompromiss meine Empfehlung. GoodReader und GoodNotes sorgen für gute Zeiten :P

2. Special Apps für Mitschriften und anderes…
Das Thema mitschreiben am iPad ist immer etwas komplizierter. Als erste Option gibt es natürlich Bluetooth Tastaturen. Damit kann man natürlich sehr schnell tippen. Doch in der Realität muss man oft gar nicht so viel tippen. Letztes Semester habe ich alles mit GoodNotes und der Touch-Tastatur mitgeschrieben. Das ist natürlich Übungssache. Möglich wurde es auch erst durch die JailBreak App SwipeSelection. Mit deren Hilfe man schnell durch Text navigieren kann:

Zum super schnellen Mitschreiben empfehle ich einen simplen Text-Eitor wie iAWriter.

Weiterhin empfehlen, kann ich…

3. Prüfungszeit und andere Sonderfälle
Während der Prüfungszeit geht es vor allem um’s “Verstehen”. Da hat mich das iPad leider jedes mal sehr enttäuscht. Denn es gibt keine gute App um einen großen Haufen PDFs schnell zu durchsuchen. Eine Methode ähnlich Spotlight am Mac wäre sehr hilfreich. Aber selbst wenn es sie gäbe, wäre es schwer auf dem kleinen Bildschirm zwei PDFs gleichzeitig darzustellen usw…

Das heißt für umfangreiche Recherche oder den Lernprozess am Anfang der Prüfungsphase, ist ein Mac dann doch die bessere Wahl. Die “Suche” von Windows 7/8 ist leider bei weitem noch nicht auf dem Stand von Apples Spotlight. Eine gute Suche ist nicht zu unterschätzen…

Spotlight ist unglaublich mächtig...

Spotlight ist unglaublich mächtig…

... Windows-Suche ist so ausgereift wie der Rest des Betriebssystems und kann keine PDFs durchsuchen...

… Windows-Suche ist so ausgereift wie der Rest des Betriebssystems und kann keine PDFs durchsuchen.

4. Android

Mein nächstes Tablet wird auf Grund der langsamen Entwicklung seitens Apple wohl ein Android-Tablet sein. Ich habe mich schon mal kurz umgesehen und kann folgende App spontan empfehlen. Natürlich ist eine solche Empfehlung etwas anderes als meine mehrmonatigen “Tests” am iPad. Derzeit besticht mich aber noch zu sehr die Qualität von GoodNotes und der 4:3 Formfaktor.

IKEA-Meshbag voller Kabel…

Raspberry Bag

 

  • … macht Wi-Fi, selbst wenn man keines hat…
  • … macht Filme ohne Filmstudio…
  • … funkt nach Hause ohne PRISM…
  • … braucht 7 Watt…
  • … erleuchtet die ganze Wohnung in angenehm kühlen LED-blau…

Enthalten ist ein Raspberry Pi, eine Alfa, ein 2A USB Hub und eine 2,5″ Platte und hält mit Akku ca. 4 Stunden.

Bierbrau Teil 5: Geschmack

In den letzten 2 Wochen konnten wir das “St. Noctu” getaufte Bier endlich ausprobieren.

Die zusätzliche Lagerung hat mit Sicherheit nicht geschadet. Tatsächlich konnten wir feststellen, dass das Bier durch die zusätzliche Lagerung (5 statt 3 Wochen) erheblich an Geschmack gewonnen hat.

Final können wir es wie folgt bewerten:

  1. herb im Sinne von würzig
  2. nicht zu spritzig, aber mit sehr gutem “Plopp-Effekt”
  3. es schmeckte kaum jemanden der holden Weiblichkeit, aber war besonders beliebt bei Bierkennern, die tatsächlich die Würze lobten, welche weit über käuflichem Bier angesiedelt ist
  4. gleichzeitig fehlt dem Bier aber etwas Abwechslung im fruchtig-blumigen Bereich

Wir werden dieses Bier definitiv noch mal brauen, und versuchen es etwas weiter aufzustellen und nicht ganz so kräftig ausfallen zu lassen. Evtl. mischen wir verschiedene Hopfensorten oder variieren das Malz. Ausführliche Lektüre wird bestimmen, wie wir unser Bier verbessern können.

Eine weitere Biersorte ist in Planung.

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Show Wi-Fi SSID In Mac Menu Bar

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Hey there,

recently I got access to a lot of different Wi-Fi networks. So I wrote a very small App, that shows the Wi-Fi your main interface is connected to. Whenever you change the station the Menu Bar will show you.

Screen Shot 2013-05-11 at 10.55.03 1

 

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The download is around 26 KiloBytes, should work on Mountain Lion onwards. Leave a comment if you need a Snow Leopard version (CoreWLAN was introduced in Snow Leopard).

Bierbrau Teil 4: Abfüllen

Nach 162,5 Stunden Hauptgärung war unser Bier bereit in Flaschen eingelassen zu werden, auch hier wieder ein paar Impressionen dieses magischen Augenblickes:

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