Auch schon mal drüber nachgedacht mit dem iPad zu studieren? In meinem Studiengang zeichnet sich langsam der Siegeszug der Tablets ab. Ich sehe mehr iPads als Notebooks, wobei immer noch Papier und Stift dominiert.
Notebook VS iPad
Pro iPad
- leichter und schneller eingepackt ;)
- zehn Stunden Akkulaufzeit
- Handschriften und Zeichnungen ohne Zubehör
Pro Notebook
- Leistung
- Profi Apps, wie Mathematica, Videoschnitt usw.
- eingebaute Tastatur
Pen And Paper VS iPad
Pro iPad
- Backup
- spart Gewicht, wenn z.B. eBooks eine Rolle spielen
- schneller Wechsel zwischen Dokumenten
Pro Papier
- extrem flexibel
- größer
- günstiger, selbst wenn man Scripte ausdruckt
Anhand dieser Fakten siegete für mich das iPad auf Grund des geringen Gewichtes, und der Tastache, dass ich immer alles dabei habe, und notfalls Backups in der Cloud habe.
Welche Apps nutze ich? Die Basics.
Deutsche Unis fahren gerne das System PDF. Das heißt im Grund besteht fast die ganze Arbeit aus Arbeit mit PDFs. Unterstreichen, markieren und annotieren…
Als ausgezeichnet stellte sich hierbei GoodReader heraus (danke Markus), man kann nicht nur mehrere PDFs gleichzeitig per Tabs ansteuern, sondern auch alle im PDF-Standard vorgesehenen Veränderungen durchführen, so bleiben Markierungen und Anmerkungen, auch bei einem Export erhalten. Das ist wichtig, denn ihr solltet euch nicht von einem Sytem abhängig machen, in dem dann eure Notizen gefangen sind, und Ihr sie auch nicht ordentlich teilen könnt. Das wichtigste in diesem Kontxt ist die Verknüpfung mit Dropbox. Zwecks Backup, Sharing und Sync mit euren anderen Geräten.
Für die Anfertigung eigener Notizen empfehle ich Pages oder Notability.
Pages ist das ‘Word’ von Apple und glänzt durch Geschwindigkeit. Sharing hingegen ist die Hölle. Es eignet sich für Texte ohne Formeln.
Notabillity ist mehr ein Collage Sytem für Texte, Zeichnungen und, Bilder. Sprich für den Entwurf komplexerer Ideen. Es ist langsam kommt dafür aber mit Dropbox Sync und attraktivem Preis.
Die Alternative zu dem allen? Evernote. Das bietet mit Evernote Peek sogar ein sehr solides, digitales Karteikartensystem, das mit Hilfe von Bildern und Audio-Dateien sogar über die Fähigkeiten real-physischer Karten hinausgeht.
Studienfachspezifisches
Germanisten haben wir jetzt bedient, falls sie sich ein iPad leisten könnten. Ob ein iPad aber das richtige ist, zeigt sich erst wenn es passend Apps für euren Studiengang gibt. Z.B. brauchen Mathematiker noch irgendeine Form von Formeleditor, Informatiker was zum Coden und Wirtschaftswissenschaftler Spiele.
Fast jeder braucht zu Studienbeginn einen Grafischen Taschenrechner, wobei ich mit Quick Graph auskomme. Für richtige Mathematik rate ich natürlich zu Apples integriertem Taschenrechner im Braun Design… Ach stimmt, gibt’s auf dem iPad nicht. Auch alle Wolfram Alpha Produkte sind natürlich eine Empfehlung wert…
Fürs coden benutze ich Textastic, aber wenn man Code ausführen will, kommt man um ein VNC Programmm oder einen SSH Client wie iSSH (hier empfehle ich eine physikalische Tastatur!) oder TeamViewer nicht herum – einen laufenden Rechener an anderer Stelle vorausgesetzt.
Der Wirtschaftswisssenschaftler benötigt auch eine Tabellen-Kalkulation wie Apples Numbers, das ich von allen Office Komponenten am meisten empfehlen kann. Damit erstellt man schnell bunte Graphen und große Überschriften. Für das erste Quartal 2013 ist auch Microsoft Office für iOS angekündigt!
German Paper Angst
Neben dem direkten Arbeiten mit Dokumenten, Skripten und Daten überzeugt das iPad auch mit einer guten All-Round-Leistung für tägliche Operationen, wie Im Web surfen, Social Media, Emails usw.
Doch was wenn euch die Papier Welt einholt? Mit Document Scanner Pro kann man sehr gut vorhandenes Material digitalisieren, zu PDFs oder Bildern zusammenfügen und natürlich über iCloud oder Dropbox sichern.
Und wenn ich mal was Drucken muss, dann hilft ein Airplay fähiger Drucker, den nicht jeder hat, oder die Tatsache, dass man quasi alles irgendwie in die Dropbox und dann auf einen Rechner in der Uni bekommt. Also keine Angst vor dem Papier.
Fazit
Ich wiederhole: Absolutes Problem ist immer Daten zu erzeugen, die man auch auf anderen Systemen nutzen kann, weshalb ich empfehle nah am PDF Standard zu bleiben. Mit Flash-Video-Aufzeichnungen wird man auf keinem gängigen Tablet Spaß haben, denn selbst Flash für Android wird nicht mehr weiterentwickelt. Mal gucken was Windows 8 bringt…
Als Student braucht man sich auch nicht schämen mit Apples Idee zu brechen und einen Stylus zur Hand zu nehmen. Insbesondere bei Zeichnungen praktisch, da wir Menschen einfach gewohnt sind mit Stiften zu zeichnen…
Ich hoffe ich konnte euch ein bissschen inspieren ein Tablet in Erwägung zu ziehen. Ob das iPad Mini für die Bearbeitung von PDFs gut geeignet ist, wage ich zu bezweifeln, aber vielleicht habe ich auch einfach zu große Hände xD
Den iPod touch will ich gar nicht mehr erwähnen, der wird ja bekanntlich im September durch das iPad nano ersetzt.
Zuerst solltet ihr euch entscheiden, ob ihr einen Klingelton oder einen Alarmton erstellen wollt. Ein Klingelton kann für Anrufe, Facetime und Wecker/Timer verwendet werden, wohingegen ein Alarmton für Anrufe, Facetime, SMS, iMessage, Erinnerungen und Wecker/Timer zulässig ist. Ein Klingelton ist zwischen 30 und 40 Sekunden lang. Ein Alarmton maximal 30 Sekunden. Das Schneiden übernimmt iTunes.





Jetzt habt ihr doppelten Spaß mit euren Raubkopien. Seht euch auch mal im Internet zum Thema Game Sounds um…
Er ist da! Mein Raspberry Pi (deu. Himbeer-π (klingt wie Himbeer-Kuchen)). Da vor allem nicht Techniker mein Blog lesen, erkläre ich kurz was ein Himbeer-Kuchen ist…
Idee
Der Raspberry Pi ist ein kleiner Computer der in Großbritannien entwickelt und zusammengelötet wird. Er wurde als Charity Projekt von Mitgliedern der Universität Cambridge, mit dem Ziel Kindern den Zugang zu frei-programmierbarer (Softwarespekt) und frei-erweiterbarer (Hardwareaspekt) Technologie zu ermöglichen, entworfen. Daher wird er quasi zu Selbstkosten von 35$ vertrieben – meiner hat ca. 27€ gekostet.
Leistungsmerkmale
Die Leistungsmerkmale und Größe sind mit einem Smartphone zu vergleichen. Man erhält eine Mittelklasse ARM-CPU, eine kleine Grafikeinheit, 256 MByte RAM, 100 MBit LAN und 2x USB. Ein Monitor lässt sich über HDMI oder S-Video anschließen. Der Ton kommt aus dem HDMI oder einer 3,5 mm Klinke. Das heißt alle Anschlüsse sind gängige Standards und Peripherie zu finden sollte kein großes Problem sein, bzw. ist im besten Fall eh vorhanden. Ein Gehäuse muss man sich selbst organisieren.

Das Betriebssystem lädt man via SD Karte. Zur Auswahl stehen diverse Linux-Distributionen, die für ARM compiliert wurden. Die wichtigste ist Raspbian – ein auf den Raspberry Pi optimiertes Debian.
Es stellt sich hier bestimmt einigen die Frage, was man mit so einem Computer machen kann, wo er doch schwächer ausgestattet ist als ein iPhone 4S oder Galaxy Nexus.
Anwendungen
Im Grunde kann man mit dem Raspberry Pi alles machen, was man auch mit jedem anderen vollwertigen Computer mit GNU/Linux anfangen kann. Die Erfahrung zeigt, dass dies jedoch etwas Einarbeitungszeit benötigt und natürlich auch Computerressourcen. Mit dem Raspberry Pi hat man eine günstige, eigenständige, portable und ausreichende Lösung, um diese Anwendungsmöglichkeiten abseits des eigenen Rechners auszuprobieren.
Im Konkreten kann man unter Anderem Folgendes mit dem Pi machen:
Das sind alles sehr interessante Sachen (ich bräuchte fast drei Raspberry Pi xD) zu extrem attraktiven Preisen. Den vergleichen wir mal die Anschaffung eines Apple TV für 95€ mit der eines Raspberry Pi mit Versand, Stromversorgung und einem Gehäuse 50€ so erhält man ein extrem konkurrenzfähiges Produkt. Zu mal ich hier nur die Software Seite erwähne. Mit Hilfe des Erweiterungsprotes, kann man eigene Geräte für den Raspberry Pi entwickeln oder ihn als leistungsstarken Microcontroller verwenden.
Viele dieser Anwendungen benötigen auch kaum Computer-Fähigkeiten, da es für sie bereits vorgefertigte Images gibt, die man einfach per SD Karte einsteckt und schon macht der Raspberry Pi genau das gewünschte. Hat was von Disketten, schwebt auf der Retrowelle! Der Raspberry Pi hat innerhalb kürzester Zeit einen unglaublichen Hype begonnen.
Das Ökosystem (wir sagen auch Plattform)
Warum ist iOS so erfolgreich? Wegen Apps… Was sind Apps? In diesem konkreten Fall: perfekt auf die Hardware zugeschnittene Software. Und genau das liefert der Raspberry Pi auch. Die Fan-Gemeinde ist so groß, dass der kritische Punkt überschritten wurde, an dem der Raspberry Pi nur ein Linux Computer war. Er ist eine eigene Plattform mit einfach zu bedienenden Anwendungen.
Aus diesem Grund erscheint er attraktiver als z.B. Gooseberry oder der VIA Mini Computer mit Android. Überall wird man jetzt auf Mini-Computer in USB-Stick Form stoßen, die mit Android bestückt sind. Doch das reicht nicht. Die Software muss wirklich auf das schwache Gerät optimiert werden – wie zuletzt bei Raspbian: Diese Distribution ist genau deswegen so schnell, weil in ihrem Linux-Kernel der Gleitkomma-Co-Prozessor des Rapsberry Pi perfekt angesprochen wird, was einige Berechnungen um angeblich 40% schneller macht.
Bedeutung
Wie aus dem letzten Absatz zu entnehmen rechne ich damit, dass bald eine Flut von Mini-Computern auf die Büro und Server-Welt hereinbrechen wird. Im Privatleben sind Tablets und Smartphones längst angekommen, deswegen denke ich dass die Entwicklung absehbar ist.
Aber mal was anderes. Der Raspberry Pi ist ein Stück europäische Computertechnologie. Die ist in den letzten Jahren sehr ins Abseits geraten. Die großen Player kommen alle aus den USA und die meisten Hardware-Hersteller aus Süd-Ost-Asien. Mehr dazu erfahrt ihr im Echokammer Podcast.
Recently I bought one of the new Apple TVs. So far it has been a pleasure to use this clever device but by default it lacks some personality. Additionally I’ve became quite annoyed by the National Geographic pictures the device uses for it’s default screen saver.
The screen saver’s default display mode is called “floating”: Selected pictures slowly move upwards in different layers of distance – looks like bubbles in a glass of water. I love it.
Suddenly I had that great idea: “What about having the album art of your favorite music floating around? A great thing for parties, too.”
How To
We’ll achieve this by uploading the album art to Flickr, because Apple TV’s come with the option to use pictures from any Flickr account as the source for its screensaver.
Other cool ideas could be uploading some movie posters or game art. I’m waiting for Tumblr and imgur support, Apple.
Wer noch keinen Dropbox-Account hat: Das ist Dropbox!
Wenn ihr mich mögt, macht euren neuen Account über diesen Link, dann bekommen wir beide mehr gratis Speicher. Das ist eine Bitte, der ihr im Netz öfter begegnen werdet.
Die Jungs bei Dropbox brauchen gerade eure Hilfe um ein neues Feature zu testen: Dabei geht es konkret um den automatischen Import von Bildern und Videos aus externen Medien in eure Dropbox. Als Entlohnung bekommt ihr pro 500MB hochgeladener Test-Material auch dauerhaft 500MB mehr Gratisspeicher – bis zu 5GB bei dieser Aktion.
Ich erkläre euch hier auch kurz wie ihr sehr große Bilder macht, die man sehr schnell hochladen kann.
Diesen bekommt ihr hier. Beachtet die Known Issues. Vielleicht macht ihr euch vorher ein Backup eures Dropbox-Ordners, falls ihr kein anderes Backup-System besitzt.
Am besten habt ihr einen mit mehr als 4GB Speicher, damit ihr auf einmal ganz viele Bilder übertragen könnt. Das ganze funktioniert so: Steckt ihr das externe Gerät ein so fragt euch Dropbox im Auotplay Dialog, ob ihr den Inhalt dieses Sticks importieren wollt – keine weitere Selektion möglich.
Also entweder ihr ladet jetzt stundenlang eure privaten Sachen hoch oder ihr erstellt euch riesige Dateien die einfach nur Nullen enthalten und daher schnell übertragen werden können – kurz: der Dropbox-Client überträgt einfach einmal: “Die Datei enthält genau 5 Milliarden Nullen”. Das geht so:
In einer Shell eurer Wahl (Mac: Terminal.app)…
dd if=/dev/zero of=IMG_5GB.jpg bs=10m count=500
erzeugt euch ein ca. 5GB großes .jpg File nur mit Nullen. Alternativ könnt ihr auch mehrere kleine machen.
dd if=/dev/zero of=IMG_1.jpg bs=10m count=100 dd if=/dev/zero of=IMG_2.jpg bs=10m count=101 dd if=/dev/zero of=IMG_3.jpg bs=10m count=99 dd if=/dev/zero of=IMG_4.jpg bs=10m count=102 dd if=/dev/zero of=IMG_5.jpg bs=10m count=98
Öffnet cmd.exe, z.B. über START –> CMD eintippen (Rechtsklick: Als Administrator ausführen, wenn ihr auf C: schreiben wollt und das wollt ihr wenn ihr sonst keinen Plan habt ^^).
fsutil file createnew IMG_5GB.jpg 5368709120
oder ihr macht euch viele kleine Bilder…
fsutil file createnew IMG_1.jpg 1073741825 fsutil file createnew IMG_2.jpg 1083741826 fsutil file createnew IMG_3.jpg 1063741827 fsutil file createnew IMG_4.jpg 1093741828 fsutil file createnew IMG_5.jpg 1053741829
Diese Bilder befinden sich übrigens vermutlich in eurem “Eigene Dateien”-Ordner, also dem Überordner von z.B. Bilder oder in “C:WindowsSystem32″ je nachdem “wo” sich euer CMD geöffnet hat. Wie man den Ordner wechselt.
… steckt es anschließend aus und danach wieder ein. Der Dropbox-Import-Dialog sollte sich anbieten. Anschließend werden die Bilder in “Dropbox/Camera Uploads” kopiert und danach hochgeladen. Die Leerdateien sind sehr schnell hochgeladen. Einzig das Indizieren braucht etwas länger, denn es müssen erstmal alle Nullen von eurem PC eingelesen werden…
Wenn ihr einen zu kleinen USB-Stick hattet, dann müsst ihr jetzt neue Bilder darauf kopieren ein-/ausstecken und neu importieren.
Wenig später sollte sich eure Dropbox-Speicherkapzität erheblich erhöhen. In manchen Fällen hilft es nach dem Upload den Dropbox-Client zu beenden und neuzustarten.
Viel Spaß!
Wenn ihr danach mit dem Beta-Build weiterarbeiten wollt, solltet ihr unbedingt ein Backup eurer Dropbox anlegen. Ich empfehle, dass ihr euch nach dieser Operation den Stable-Client reinstalliert.
Seit je her interessieren wir Menschen uns dafür was andere Menschen von uns denken… …aber das ist total langweilig und…
This guide is about how to achive the following:
Interested in installing Linux on your Lion-driven-Mac permanently? Go here. But you didn’t buy a 1000$+ combination of hard- and software just to exchange it’s superior personal-computing software, or did you?
Okay, I found an EFI-loader that has been able to boot nearly every version of Ubuntu and is very easy to setup and it even doesn’t need rEFIt. I found it in a German Mac Forum and it comes with a very detailed description how to use it but this description didn’t work for me. Here’s what I did to boot Ubuntu 11.04 Desktop Edition 64 bit as a live system from an external USB Drive on a MacBook Pro 13’3 early 2011 that was equipped with a 320GB HDD and a 120GB OCZ Agility 3 :
After you’ve booted into Ubuntu just follow the official guide. Don’t forget to enable TRIM!

Feel free to ask me anything…
Please consider creating a free Dropbox account via this referral link, if you want to say thanks.
