Ein Trend der gut an mir vorbei ging: Es kommt mir so vor, als wären Kamera-Apps gerade wie Free2Play Games für Kinder. Einfach zu benutzen und unglaublich anziehend, social und mit dem Potential in etwas sehr virtuelles zu investieren.
Wir stellen folgende Trends fest:
Fotofilter ermöglichen heute jedem schnell Bilder auf einem Niveau zu bearbeiten, für das man bisher den Umgang mit professioneller Software wie Adobe Photoshop beherrschen musste.
Das Teilen von Bildern macht Menschen schon immer Spaß und ist durch die Digitalfotografie natürlich leichter denn je.
Viele Menschen vermissen den Charme der analogen Fotografie – freuen sich aber, dass man heute quasi immer eine kleine Kamera bei sich haben kann.
Menschen geben gerne einen kleinen Betrag aus, wenn sie anschließend andere beeindrucken können.
Es gibt verschiedene Arten an Kamera-Apps, z.B. die klassischen wie Instagram, das versucht eine Art Social Experience um das Teilen bearbeiteter Bilder aufzubauen. Interessant war in diesem Zusammenhang auch Photovine. Nutzer sollten Bilder zu bestimmten Themen (Vines) zu teilen und auf diese Weise für ein “Gemeinschaftsgefühl” sorgen. Natürlich konnte jeder neue Vines eröffnen…
… und dann gibt es dann noch die Apps, wie Hipstamatic, die auf dem Smartphone verschiedene Kameras (in Anlehnung an legendäre Analogcams) simulieren und Filter quasi on-the-fly anwenden, damit ein Foto schon bei der Aufnahme wie aus einer alten Kamera aussieht. Neue Kameras kann man dann per InApp-Purchasing nachkaufen…
Ja, dafür muss man schon ein Fabel haben… Hat für mich wirklich viel vom Kauf von virtuellen Kostümen in Online Rollenspielen und davon halte ich sehr wenig xD
Aber ist ja nur meine Meinung und so gibt es noch viel mehr zu sehen, z.B. IncediBooth, eine Fotoautomaten-Simulation ala Apples Photobooth nur mit der Option zum Nachkauf anderer Boxen. Und ganz neu jetzt: Hipstamatic Disposable, da muss man extra Filme kaufen, und kann sich Fotos natürlich erst ansehen, wenn der Film voll ist. Als Social Experience kann man eigen Sticker auf die Kameras kleben oder Fotofilme mit Freunden teilen. Ganz viel fürs Auge… So ein… naja egal :)
Ich benutze übrigens am liebsten das kostenlose Photo Effect Studio oder das etwas teurere Snapseed. Instagram wollte ich benutzen, aber man benötigte einen Account und bei Pixlr-o-matic stört mich, dass man Bilder immer erst hochladen muss. Niemandem sollte jedoch die kostenlose Stachematic fehlen, die wunderschöne Bärte zaubern kann.
Einige Wochen vor dem Release überraschte uns Nightiwsh mit Storytime. Einer gut gesungenen und gut gespielten Single, die man z.B. bei YouTube bewundern kann:
Abgesehen von dem Hipster-Emo-2nd-GEN-Batman-Shit-Video eigentlich ein gutes Lied. Meine Erwartungen an das neue Album waren dementsprechend hoch: “Bestimmt kommt ein neues schnelles und melodisches Album mit viel Power! Ich mag Power!”
Und dann DAS! Das neue Album ist wirklich unerträglich… Natürlich ist klar, dass es sich hier auch um ein Album zu einem Film handelt (Nightwish steigen bald ins ShowBiz ein). Aber nach gut 3 Jahren so was abzuliefern, nene, du. Bin froh mir das nicht gekauft zu haben. Gehen wir schnell die Titel durch:
Taikatalvi, 2:36 Instrumental Opening. Wir bei iTunes gleich deaktiviert.
Storytime, 5:22 jo das fand’ ich wie gesagt nett.
Ghost River, 5:28 Tuomas sing teilweise mit verstellter Stimme, dafür rockig, aber nicht melodisch – dazu ein Kinderchor. Wirkt total zusammengesetzt und deplatziert nach dem schönen Storytime.
Slow, Love, Slow, 5:51 Annettes Antwort auf ihre fehlende Tarjahaftigkeit: Jazz… Nervt nach 2 Minuten
I Want My Tears Back, 5:08 Da haben sie wie im letzten Album wieder die Schotten rausgeholt und spielen Dudelsack. Dazu schwache Stimmen und ein useless Text hoch zehn. Doof.
Scaretale, 7:32 Irgendein Story-Crap, war mir nach 5 Minuten extrem zu wider.
Arabesque, 2:57 Hätte ein schönes Lied werden können, hört aber nach kurzer Zeit auf zu existieren…
Turn Loose The Mermaids, 4:20 Sie kanns nicht… Warum sollte man sich so was anhören, wenn es solche Aufnahmen gibt?
Rest Calm, 7:03 Schon wieder dieser Kinderchor?! Das Lied ist außerdem etwas zu langsam und nie richtig Fahrt auf.
The Crow, The Owl And The Dove, 4:10 Zu ruhig… Kommt da Nightwish überhaupt vor, doer spielen das die Dummys?
Last Ride Of The Day, 4:33 Ist gerade noch okay, wobei mir die Melodie nicht zusagt.
Song Of Myself, 13:38 Wieder so eine Art Poet And The Pendulum, ganz oookay, aber wieder soo langsam?!
Imaginaerum, 6:18 Boooring Random Movie Music, ohne Nightwish glaube ich…
Am besten hört man sich das natürlich selbst an. Vom Kauf rate ich strickt ab, diesen Weg möchte ich nicht unterstützen. Nach wie vor bin ich der Meinung Nightwish hätte sich nach dem Sängerinnendrama umbennen sollen, um die neue Line auszudrücken. Es fehlt das aggressive, das treibende, die Power. Das hätte man auch ohne Tarja machen könne, will man aber offensichtlich nicht…
Den Romanasalat ebenfalls waschen und putzen – anschließend in mundgerechte Stücke schneiden. Tomaten halbieren. Zuckerschoten waschen und putzen. Hühnerbrust in kurze Fielt-Streifen schneiden. Toastbrotscheiben zu Crouton-Würfeln schneiden. Den Ziegenfrischkäse in kleine Würfel schneiden.
Die Zuckerschoten 5 bis 10 Minuten unter Verwendung von Zucker, Butter und Salz dünsten, bis die Schoten weich sind und leicht süßlich schmecken. Die Zuckerschoten abgießen und die Flüssigkeit abschöpfen.
Zuckerschoten, Romanasalat, Tomaten, und Macadamianüsse in einer großen Schüssel vermischen.
Dressing aus der Zuckerschoten-Brühe, etwas Basilikum, Zucker (viel), Salz und Pfeffer, den beiden Öl-Sorten und Zitronensaft anrühren und abschmecken, bis es ebenfalls leicht süßlich schmeckt. Anschließend mit dem Salat vermischen.
Hühnerbrustfilets mit etwas Öl braten. Toastbrotwürfel mit reichlich Öl und leicht gesalzen anbraten, bis sie gold-braun sind.
Anschließend Hühnerbrustfilets, Croutons und Ziegenkäsewürfel mit dem Salat vermengen und anrichten.
[Comment] Kamera-Apps – die Free2Play RPGs für Hipster
Ein Trend der gut an mir vorbei ging: Es kommt mir so vor, als wären Kamera-Apps gerade wie Free2Play Games für Kinder. Einfach zu benutzen und unglaublich anziehend, social und mit dem Potential in etwas sehr virtuelles zu investieren.
Wir stellen folgende Trends fest:
Es gibt verschiedene Arten an Kamera-Apps, z.B. die klassischen wie Instagram, das versucht eine Art Social Experience um das Teilen bearbeiteter Bilder aufzubauen. Interessant war in diesem Zusammenhang auch Photovine. Nutzer sollten Bilder zu bestimmten Themen (Vines) zu teilen und auf diese Weise für ein “Gemeinschaftsgefühl” sorgen. Natürlich konnte jeder neue Vines eröffnen…
… und dann gibt es dann noch die Apps, wie Hipstamatic, die auf dem Smartphone verschiedene Kameras (in Anlehnung an legendäre Analogcams) simulieren und Filter quasi on-the-fly anwenden, damit ein Foto schon bei der Aufnahme wie aus einer alten Kamera aussieht. Neue Kameras kann man dann per InApp-Purchasing nachkaufen…
Ja, dafür muss man schon ein Fabel haben… Hat für mich wirklich viel vom Kauf von virtuellen Kostümen in Online Rollenspielen und davon halte ich sehr wenig xD
Aber ist ja nur meine Meinung und so gibt es noch viel mehr zu sehen, z.B. IncediBooth, eine Fotoautomaten-Simulation ala Apples Photobooth nur mit der Option zum Nachkauf anderer Boxen. Und ganz neu jetzt: Hipstamatic Disposable, da muss man extra Filme kaufen, und kann sich Fotos natürlich erst ansehen, wenn der Film voll ist. Als Social Experience kann man eigen Sticker auf die Kameras kleben oder Fotofilme mit Freunden teilen. Ganz viel fürs Auge… So ein… naja egal :)
Ich benutze übrigens am liebsten das kostenlose Photo Effect Studio oder das etwas teurere Snapseed. Instagram wollte ich benutzen, aber man benötigte einen Account und bei Pixlr-o-matic stört mich, dass man Bilder immer erst hochladen muss. Niemandem sollte jedoch die kostenlose Stachematic fehlen, die wunderschöne Bärte zaubern kann.