[Personal] Montag

Heute war ich endlich mal in einer Vorlesung. Es war eine Einführung in MySQL und das ganze bot einen schönen EInblich in Teile der Universität Münster.

Erstmal bestätigt sich mein Eindruck, dass an dieser Uni alles nur vom Feinsten ist. Beide Computerräume waren wie das Institut für Wirtschaftsinformatik vollständig mit QuadCore Prozessoren und großen 27″ Bildschirmen ausgestattet. Auf den Geräten lief Microsoft Windows 7 und CentOS (RedHat Linux für frei). Der Professor verlor auch ein paar Worte über den Cluster, der alle virtuellen Maschinen und Übungssysteme der beiden Computerräume zur Verfügung stellt. 256 Gigabyte RAM und 32 Prozessoren kümmern sich darum. Ich sag’ mal so: Sollte für Crysis reichen. :)

Ja zum Kurs selber. Der Professor war sehr bemüht einen guten Überblick über OpenSource, Forks, Einkäufe und Datensysteme zu liefern, aber vermutlich haben das die wenigsten der Anwesenden  verstanden. Der Kurs schien für Anfänger ausgeschrieben zu sein. Tatsächlich ging es aber recht schnell los, und trotz der umfangreichen Hilfen des Professors im Umgang mit unixoiden Systemen waren die meisten schnell überfordert. Mir hat das ganze Spaß gemacht und ich denke ich konnte einigen helfen. Mit einer speziellen Zugangskarte – ich habe eine – kann man die Computerräume 24/7 betreten. Coole Sache, wenn man mal nicht nach Hause kommt. xD

Praktisch bin ich da ja nur hingegangen um Leute zu treffen – die ein oder andere hübsche Bekanntschaft habe ich gemacht. Tatsächlich waren aber auch nur 11 der 22 angemeldeten Teilnehmer anwesend.

So später muss ich noch in die ab und zu offene Bar im Keller meines Wohnheims, um mich ein bisschen über verschiedene Dinge zu informieren. Morgen geht der Kurs weiter und danach gibt es Fitnessstudio. Endlich ein bisschen Abwechslung…

Meh, ich werd’ mehr Bilder machen. :D

[Review] f.lux – realistische Lichterverhältnisse am PC

Gerade wenn es dunkel wird, kann ein grelles Computerdisplay sehr anstrengend für die Augen sein. Ob das gleich schädlich ist müssen andere entscheiden, aber es wird auch immer mal wieder gemunkelt, dass ständiges Bildschirmbetrachten den Schlafrhythmus durcheinander bringen kann. Hier stelle ich heute mal ein kleines Programm vor, dass diesem Effekt entgegenwirkt, indem es euren Bildschirm ab Sonnenuntergang langsam rötlich einfärbt. Das beste: Es läuft unter Windows, OS X und Linux.

f.lux muss zunächst wissen, wann die Sonne untergeht. Es lässt sich ein fester Ort eintragen, oder die Position automatisch bestimmen. Ich empfehle des Weiteren den Umstieg zur nächtlichen Lichtumgebung langsam – im Verlauf einer Stunde – durchzuführen.

Wenn es dunkel wird, färbt sich euer Bildschirm anschließend angenehm rötlich ein, und ich muss sagen, dass es wirklich außergewöhnlich entspannend ist. Für Bildbearbeitung ist es aber bestimmt untauglich. Mit ist außerdem aufgefallen, dass der Farbeffekt nur über das Bild gelegt wird, z.B. auf einem Screenshot werden immer die tatsächlichen Farbwerte und nicht die abgeänderten gespeichert.

Ich lasse f.lux immer um 16 Uhr automatisch starten. Für bequemere Menschen lässt es sich auch einfach beim Systemstart ausführen. Diese Option findet man direkt in den Einstellungen.

[Personal] OMG, ich bin zwischen den Fronten!

Nya, ich bin in einem gesellschafts-politischen Zwist, der sich komplett im digitalen Leben abspielt. ;) Ich wollte mir gerade einen Router und ein NAS (Network Attached Storage, da landen iregndwann meine Backups) aussuchen, da erkannte ich plötzlich, was meine bisherigen Kaufentscheidungen gesteuert hat: Erschreckend, ich bin ein zerrissener Mensch! Continue reading